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It is almost done

Es ist soweit. Am 13. Oktober startet die FLORIAN Messe in Dresden. Auch der Wünschewagen wird zu Gast sein, was für uns heißt: Spendenübergabe!

Zwei Jahre haben wir fleißig gesammelt und ihr uns mega unterstützt. Nun ist es soweit. 1800 Euro stehen auf der Uhr und wir wollen noch ein letztes Mal die Werbetrommel rühren. 2000 sollen es werden.

2000 Euro für wundervolle letzte Erlebnisse. 2000 Euro für großartige Wünsche.

2000 Euro für kleine Wunder in schwierigen Zeiten.

200 Euro benötigen wir noch. Jeder 10er, jeder 20er – alles hilft.

Macht die Sache rund. Haut nochmal rein. Tut was Gutes. #MachenJetzt !!!

Den Link findet ihr unter

https://linktr.ee/machenjetzt

oder in unsere Biografie.

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Tag X, 6403km, Dresden – Dresden

Der Tag der Abrechnung.

2 kleine optische Schäden am Auto

3 Tage mit leichtem Regen

7 Grad niedrigste Temperatur

8 Tage über 30 Grad

9 Länder

15 Tankfüllungen

16 Grenzübertritte

17 Tage auf Achse

40 Grad höchste Temperatur

136 km kürzeste Etappe

377 km pro Tag im Schnitt

512 Liter Diesel

677 noch zu sortierende Fotos

954 km längste Etappe

2770m höchster Pass

6403 km on the road

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Tag 16, 765km, Kembs – Dresden

Der letzte Ritt. Ein letztes Frühstück in der Sonne und dann ging es los. Natürlich nicht ohne dem geschichtsträchtigen Elsass noch einen kurzen kulturellen Besuch abzustatten. In Uffheim an der ehemaligen Maginot-Linie gibt es ein kleines Bunkermuseum über das wir gestolpert sind. Für einen schmalen Taler haben wir eine tolle Führung durch einen wiederhergestellten Bunker bekommen. Dann gings aber wirklich los. Nicht viel passiert unterwegs. Gegen 19 Uhr erreichten wir die Heimat. Nach 17 Tagen und 6403km sind wir ohne größere Panne, gesund und mehr oder weniger munter wieder zurück.

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Tag 15, 954km, La Rochelle – Kembs

Rückreise Teil 1. Wir winken nochmal Richtung Atlantik, bevor es Richtung Heimat geht. Nach fast 1000km und Mautgebühren im dreistelligen Bereich, verschlägt es uns nochmal ins Elsass. Im Dreiländereck CH DE FR gibt es zum Abschluss noch einen feinen Flammkuchen und dann gehts morgen aber wirklich heim.

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Tag 14, 488km, San Sebastian – La Rochelle

Wir machen uns (leider) auf den Rückweg. Next stop: La Rochelle. Nochmal Bunker, nochmal Sonne, nochmal Atlantik. Leider sind die riesigen U-Boot Bunker im Hafen eingebaut, sodass man weder gute Sicht, noch Zutritt hat. Mitten in der Altstadt gibt es allerdings ein tolles Museum in einem ehemaligen Bunker. Sehr zu empfehlen. Ansonsten hieß es Sonne tanken, ab in den Atlantik und ein letztes Bierchen am Strand. Life is good!

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Tag 13, 391km, Olite – San Sebastian

What a finish!

Die letzte Etappe zum Ziel stand heute an. Es ging nochmal gen Süden, denn das Geisterdorf

Le Escurquilla wollten wir uns gern noch anschauen. Nach kurzer Anprache zu den Bewohnern, welche leider verhindert waren, starteten wir zum Zielsprint. Es wurde nochmal nass. Bei gerade einmal 12 Grad fuhren wir die letzten 1,5 Stunden bis zu unserem großen Ziel: San Sebastian an der spanischen Atlantikküste. Was für ein Empfang!

Wir parken in erster Reihe ein, die Wellen peitschen, ie Sonne kommt raus, ein malerischer Regenbogen erscheint, wir nehmen Platz in bester Lage, man reicht uns ein Bier, wir sind happy. Mehr geht einfach nicht.

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Tag 12, 296km, Hecho – Olite

Bye bye Pyrenäen. Unser Weg führte uns ein letztes Mal über Bergpässe bis hin nach Ansó. Nächstes Ziel war die Yesa Talsperre an der sich überraschender Weise ein lostplace auftat, der verlassene Ort Tiermas. Der letzte Abstecher gen Norden führte uns zur Aussicht in die Schlucht Foz de Arbayun. Von nun an ging es auf nach Süden und umso näher wir der Navarra Halbwüste kamen, desto wärmer wurde es. Als wir die Bardenas Reales erreichten knackte das Thermometer dann die 40 Grad, aber so muss das wohl an einem solchen Ort auch sein. Verschiedenste Felstürme und Schluchten säumten den Weg. Großartig! Nicht weit entfernt gab es noch ein weiteres Highlight: die Felshöhlen von Arguedas, welche bis in die 60er Jahre noch bewohnt wurden und teilweise wohl auch noch heute genutzt werden. Zwischen Rauchschwaden und verbrannten Bäumen des letzten Walbrandes ging es im aufkommenden Sturm noch bis Olite. Bei baskischem Essen und Bier lassen wir den Tag entspannt ausklingen.

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Tag 11, 300km, El Pont de Suert – Hecho

Die Nacht hat es komplett durchgeregnet. Somit starteten wir zeitig und verlegten unser Frühstück nach Mediano an den Stausee. Wir besuchten die naheliegende Altstadt von Aínsa, bevor wir uns zum Canon de Añisclo, einer schmalen Schlucht am Fuße der Pyrenäen aufmachten. Tagesziel war Torla-Ordesa. Durch den starken Regen war dort die Offroadstrecke zum Ausblick in den Canyon leider nicht befahrbar. Also ging es ein Stück weiter zum stillgelegten Bahnhof von Canfranc. Auch dort war die Besichtigung nur eingeschränkt möglich, da dieser eigentliche „lostplace“ scheinbar wieder in Betrieb genommen wird. Nach Erkundung der Gegend und vergeblichen Versuchen einen passenden Campingplatz und ein schönes Abendessen zu bekommen, fanden wir uns recht spät in Hecho ein und sind unserem Plan für morgen bereits ein paar Stündchen voraus.

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Tag 10, 333km, Besalú – El Pont de Suert

Der Weg führte uns heute weiter in die Pyrenäen. Über den Col de Puymorens ging es in dichtem Nebel bei 9 Grad nach Andorra. Direkt nach der Grenze gab es einen kleinen Kulturschock. Wir haben es das „Hrensko der Berge“ getauft. Naja am Ende haben auch wir zugeschlagen und volltanken für 1,78 pro Liter ist heutzutage ja auch nicht zu verachten. Zurück nach Spanien ging es nochmal ordentlich offroad über einen alten Schmugglerpfad. Ein Stück Blinklicht haben wir als Souvenier am Pass gelassen, aber der Verlust ist verschmerzbar.

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Tag 9, 428km, Salin-de-Giroud – Besalu

Viva España! Entlang der Küste führte uns der Weg heut nach Spanien. Kurz vor der Grenze machten wir einen Abstecher zu den Steintürmen von Les Orgues. In brütender Hitze erreichten wir auf spanischer Seite das Castell Requenses, was leider geschlossen war. Halb so wild, da der Geheimtipp in den umliegenden Bergen auf uns wartete. Ein 1986 im Nebel abgestürztes Flugzeugwrack liegt noch immer am Berg. Trotz traurigem Hintergrund, ein spannender Ausflug. Die Tapas und das Bier haben wir uns verdient.