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Tag 8, 246km, La Palud-sur-Verdon – Salin-de-Giroud

Heute ist „Ruhetag“. Wenn man das denn bei uns so nennen kann. Nach dem gemütlichen Frühstück ging es ab durch die Provence, vorbei an Lavendelfeldern in Richtung Meer. Zwischen Montpellier und Marseille steuerten wir einen Kitesurfstrand an, welcher direkt hinter den Salinen liegt, wo Salz gewonnen wird. Zeitiger Feierabend heute also. Füße hoch, ab ins Wasser, genießen, Luft holen und dann morgen wieder Vollgas.

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Halbzeitpause

Heute ist sie Hälfte der Tour bereits hinter uns. Zeit um nochmal an den den eigentlichen Hintergrund zu erinnern. Wenn euch die Tour gefällt, dann lasst gern eine kleine Spende für den Wünschewagen da. Die Truppe macht einen wirklich tollen Job. Und wir sind ja auch dufte Typen 🙂

Den Link zur Spendenplattform findet ihr auf unserem Profil. Vielen Dank an euch alle! Wir freuen uns sehr über euer Feedback!

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Tag 7, 289km, La Brigue – La Palud-sur-Verdon

Hoch die Hände, Wochenende! Was macht man da? Genau, ab an die Côte d’Azur. Also brausen wir die Formel 1 Serpentinen entlang und parken den Nissan standesgemäß direkt im Jachthafen in Monaco. Irgendwie ganz schön Trubel nach so viel Ruhe in den Alpen. Also ging es weiter an der Küste entlang über Nizza bis nach Cannes und dann ab in den Nordwesten zur Verdonschlucht. Der Ausblick stellte uns mehr als zufrieden und somit nächtigen wir auch direkt um die Ecke.

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Tag 6, 136km, Marmora – La Brigue,

136km – hört sich nach kurzer Fahrt an, war es aber nicht. Über die Maira Stura ging es Offroad durch zwei wundervolle Täler mit Bilderbuchausblicken. Den Blick- und Wegeverhältnissen entsprechend, haben wir dort viel Zeit verbracht. Danach ging es zum Tagesziel, dem Tendapass, mit seinen zwei riesigen Militäranlagen Fort Central und dem Forte Colle Alto. Absolut beeindruckend, was da auf und in den Berg gezimmert wurde. Nach einer ausgiebigen Erkundung ging es gen Süden und damit erneut zurück nach Frankreich.

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Tag 5, 219km, Lago di Rochemolles – Marmora

Nach dem großartigen Abend im Talschluss, hat es die ganze Nacht geregnet. Das hat unsere Offroadpläne mal wieder durcheinander gebracht. Geplant war eine Tour zum Monte Jafferau mit seinen umliegenden Forts. Bei dieser Witterung sehr grenzwertig für unser Auto. Also fuhren wir noch bis zum Fort Foëns und machten dann kehrt. Über den Pass l‘Echelle, wo wir einen weiteren Bunker erkundet haben, ging es via Col d‘Agnel (bei 9 Grad und Nebel) und Col d‘Sampeyre (bei 21 Grad und Sonne) bis nach Marmora. Hier sind wir bereits „ausversehen“ durch ein gesperrtes Tal gefahren, um unseren Campingplatz zu erreichen. Von hier aus starten wir wieder zeitig zur nächsten Offroadtour.

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Tag 4, 142km, Lago d‘Arpon – Lago di Rochemolles

Frühstart. Halb sieben ging es bereits los zum Colle delle Finestre. Der 2176m hohe Pass mit einem wunderschönen Fort ist der Start der Assietta Kammstraße, welche als erste Offroadstrecke auf dem Plan stand. Leider wurde der Pass kurzfristig wieder gesperrt, sodass wir umplanen mussten. Das hat sich umso mehr gelohnt. Wir verbrachten den Nachmittag und Abend unterhalb des Colle Sommeiller am Lago di Rochemolles. Ein wirklich traumhaftes Panorama im Talschluss.

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Tag 3, 289, Salvan – Lago d‘Arpon

Wir verließen die Schweiz am Morgen in Richtung Chamonix am Mont Blanc. Danach ging es weiter Richtung Süden durch den Wintersport Ort Val d‘Isere mit der anschließenden Überquerung des Col de I’Iseran, welcher mit 2770m der höchste asphaltierte Pass Europas ist. Gegen Abend erreichten wir das Tagesziel, den Lac du Mont Cenis mit dem wirklich beeindruckenden Fort Variselle. Unser Schlafplatz befindet sich heute am Lago d‘Arpon, direkt an der französisch-italienischen Grenze. Ein Träumchen.

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Tag 2, 340km, Trin – Salvan

Die wichtigste Nachricht zuerst: das Auto läuft wieder wie geschmiert. Somit starteten wir entspannt in Richtung Gotthardpass. Aufgrund einer Veranstaltung gab es leider eine Straßensperrung. Der Umweg hat uns fast zwei Stunden gekostet. Sonst lief alles nach Plan. Über die alte Tremola Passstraße ging es rauf zum Gotthard. Weiter über den Furkapass, welcher durch James Bond berühmt wurde. Auf der Abfahrt gab es noch ein weiteres Highlight. Am Hotel Belvedere ging es in die Eisgrotte des Rhone Gletschers. Im wahrsten Sinne des Wortes wirklich cool!

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Fehler gefunden!

Die Koppelstange sitzt wieder fest 🥳

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Tag 1, 160km, Sigmarszell – Trin

Nach eine angenehm kühlen Nacht, ging es schon halb sieben weiter. Über Liechtenstein führte uns der Weg in die Rheinschlucht. Klasse Ausblicke bei übler Hitze und leider ein dumpfes Knacken an der Vorderachse. Somit zeitiger Stop und Fehlersuche auf einem der schönsten Campingplätze der Schweiz. Schau mer mal…